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Coronavirus: Das Telefonbuch ist für Sie da

Das Telefonbuch hilft Ihnen bei allen Fragen rund um die Corona-Pandemie weiter. Bei uns finden Sie die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, Notrufnummern, Anlaufstellen, Hinweise zur Symptom-Erkennung und viele weitere Informationen rund um die Corona-Pandemie.

Gewerbetreibende finden bei uns selbstverständlich auch in dieser Zeit passende Angebote und Lösungen. Informieren Sie sich dazu hier auf dieser Seite.


Notfallnummern finden

Krankenhaus in Ihrer Nähe finden

Arzt in Ihrer Nähe finden

Impfzentrum in Ihrer Nähe finden

Gesundheitsamt in Ihrer Nähe finden

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Nachbarschaftshilfe

Unterstützung in der Krise
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aufklappen zuklappen Coronavirus: Was sind die aktuellen Anlaufstellen und Notfallnummern?

Sie haben Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? In diesem Fall kontaktieren Sie entweder Ihren Hausarzt telefonisch oder wenden sich an die 116 117 – die Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Zudem haben wir für Sie eine Auswahl von Hotlines zusammengetragen, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren:

-     Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
-     Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): 030 346 465 100
-     Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung: Behördennummer 115 (www.115.de)
-     Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte:
      •    Fax: 030 340 60 66 07
      •    [email protected](dot)de
      •    [email protected](dot)de
-     Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

aufklappen zuklappen Sie brauchen ärztlichen Rat oder suchen eine Notapotheke?

Wenn Sie aufgrund von Erkältungssymptomen den Verdacht haben, sich infiziert zu haben wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt. Patienten mit Atemwegsbeschwerden sollten Apotheken derzeit nicht betreten sondern gesunde Angehörige oder Nachbarn darum bitten, Medikamente abzuholen oder zu kaufen. Notfallapotheken und Ärzte sowie Krankenhäuser in Ihrer Nähe finden Sie bei uns.  

aufklappen zuklappen Wie kann ich mich und andere schützen?

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, können Sie folgende Maßnahmen treffen:

-   Halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand zu Ihren Mitmenschen. Empfohlen sind mindestens 1,5 Meter, besser noch 2 Meter.
-   Fassen Sie sich nicht mit den Händen ins Gesicht, insbesondere nicht an Nase, Augen oder Mund.
-   Waschen Sie sich regelmäßig und ausgiebig (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser sowie Seife. Gehen Sie dabei besonders gründlich vor.
-   Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist im privaten Haushalt nur in Ausnahmefällen sinnvoll - beispielsweise, wenn ein Familienmitglied an Immunschwäche oder an einer hochansteckenden Infektion leidet.
-   Husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge bzw. in ein Taschentuch. Dieses sollten Sie im Anschluss unbedingt direkt in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.

aufklappen zuklappen Wann muss ich einen Mundschutz tragen?

Alle Bundesländer haben sich für die verpflichtende Einführung einer Mund-Nasen-Bedeckung oder textilen Behelfsmaske im Einzelhandel und im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) entschieden, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung weiter zu reduzieren.

Zusätzlich sollte weiterhin darauf geachtet werden, mind. 1,5 Meter Abstand von anderen Personen zu halten sowie die Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene einzuhalten. Mehrlagiger medizinischer Mund-Nasen-Schutz und Halbmasken mit Partikelfilter sollen weiterhin ausschließlich für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Weitere Informationen stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in einem Merkblatt bereit (https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf).

aufklappen zuklappen Was sind die Symptome von COVID-19?

Das neuartige Coronavirus verbreitet sich derzeit auf der ganzen Welt. Wie die Krankheit genau verläuft, lässt sich jedoch nicht pauschalisieren. Von Betroffenen, die vollkommen symptomlos bleiben bis hin zu Patienten mit Lungenversagen sind verschiedene Krankheitsverläufe bekannt. Grundsätzlich können folgende Symptome ein Hinweis auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Virus sein:

Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber: Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann - wie bei anderen Atemwegserkrankungen auch - zu diesen Krankheitszeichen führen. Einige Betroffene klagen auch über Durchfall. Bei einem Teil der Patienten geht das Virus mit einem schwereren Verlauf einher und kann zu Atemproblemen und Lungenentzündung führen.

Grundsätzlich ist es jedoch möglich, dass Sie sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben. Wahrscheinlich ist dies insbesondere dann, wenn Sie ...

... Kontakt mit einem Menschen hatten, der bereits mit dem Virus infiziert war.

... sich in Regionen oder Ländern aufgehalten haben, in denen es bereits viele infizierte Personen gibt.

Haben Sie den Verdacht, dass Sie sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben, wenden Sie sich auf jeden Fall an eine der oben aufgeführten Anlaufstellen oder kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt.

Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Der Bundestag hat das Corona-Maßnahmenpaket durch eine Neufassung des Infektionsschutz-gesetzes aktualisiert, das vom 1. Oktober bis zum 7. April 2023 gilt – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats.
Mit den angepassten Regeln will die Koalition Deutschland auf die Entwicklungen der Pandemie in Herbst und Winter vorbereiten.

Neben bundeseinheitlichen Regeln, legt das Gesetz verschiedene weitere Maßnahmen fest, die die Bundesländer beschließen können. Wie weit die Länder mit ihren Maßnahmen gehen können, wird allerdings von der pandemischen Lage abhängig gemacht.

Ein Überblick der wichtigsten neuen Regeln, die ab Oktober 2022 gelten:

Maskenpflicht in Fernzügen
In Fernzügen gilt weiterhin die Maskenpflicht ab 14 Jahren. Für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren reicht eine einfachere OP-Maske.

Keine Maskenpflicht in Flugzeugen
In Flugzeugen fällt die Maskenpflicht ganz weg. Dies gilt für Inlandsflüge wie auch für Flüge von und nach Deutschland. Allerdings kann die Bundesregierung per Verordnung die Maskenpflicht in Flugzeugen wieder einführen, falls sie das bei steigenden Fallzahlen für erforderlich hält.

Masken- und Testpflicht in Kliniken und Pflegeheimen
Eine Verschärfung der Regeln betrifft Krankenhäuser und Pflegeheime. Dort müssen die Menschen bundesweit vor dem Zutritt nicht nur FFP2-Maske tragen, sondern sie müssen zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen.

Maskenpflicht beim Arztbesuch
FFP2-Masken sind nun außerdem auch in Arztpraxen und anderen ambulanten medizinischen Einrichtungen Pflicht. Das konnte bisher von den Ländern geregelt werden, nun regelt der Bund dies einheitlich.

Länder-Regeln für Nahverkehr, Schulen und öffentliche Räume
Für verschiedene Bereiche schreibt der Bund zwar keine deutschlandweiten Schutzmaßnahmen vor. Allerdings können die Regierungen der Bundesländer mit Blick auf die erwartete neue Infektionswelle per Verordnung weitergehende Vorschriften festlegen, um das Gesundheitswesen oder andere wichtige Bereiche zu schützen.

So können die Länder eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen beschließen.

Für Schulen kann eine Maskenpflicht ab der 5. Klasse eingeführt werden. An Schulen und Kitas sollen auch Tests vorgeschrieben werden können. Wenn bei einem Schulkind der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, muss künftig kein ärztliches Attest mehr vorgelegt werden, um wieder den Schulbesuch zu ermöglichen. Es reicht ein Antigen-Selbsttest. Dies gilt bundesweit.

Ausnahmen bei Maskenpflicht-Anordnungen der Länder
Es gelten aber Ausnahmen, wenn ein Land für bestimmte Bereiche eine Maskenpflicht per Verordnung festlegt: Bei Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen sowie in der Gastronomie muss keine Maske tragen, wer einen aktuellen Negativ-Test vorlegen kann.
Von der Maskenpflicht kann zudem ausgenommen werden, wer frisch genesen oder vor maximal drei Monaten eine abschließende Corona-Impfung erhalten hat. Die Länder können aber jeweils selbst entscheiden, ob sie diese Ausnahmen gelten lassen wollen.

Weitere Maßnahmen durch Landesparlamente
Per Parlamentsbeschluss können die Länder zusätzliche, härtere Maßnahmen vorschreiben - wenn sie eine konkrete Gefahr für die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur sehen - dazu zählen das Gesundheitswesen, die Energieversorgung oder die Polizei. So können dann beispielsweise in Außenbereichen eine Maskenpflicht anordnen, wenn dort kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Dann entfallen auch die Ausnahmen für Geimpfte, Genesene und Getestete.

Nicht vorgesehen sind jedoch auch bei einer solchen verschärften Lage Lockdowns oder Geschäftsschließungen.

Die Umsetzung in den Bundesländern – mehr Details zu finden hier:

Das Telefonbuch ist für Sie da. Schwere Zeiten erfordern kreative Lösungen. Wir zeigen Ihnen einige Best Practice Cases und Ideen von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Aktionsgruppen in ganz Deutschland.

Best Practice Case Beispiele

Mehr über unsere Initiative für Gewerbevielfalt finden Sie unter gewerbevielfalt.de

Sie haben eine eigene Idee für Ihr Unternehmen gefunden und wollen dies gerne teilen? Dann melden Sie sich bei uns unter [email protected]


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Aktuelle Angebote der Verlage

Die 38 Verlage Das Telefonbuch sind seit jeher regionaler Partner der kleinen und mittelständischen Unternehmen und stehen diesen stets beratend zur Seite – in allen Aspekten rund um digitales Marketing und Werbung z.B. in Das Telefonbuch. Besonders in aktueller Krise gibt es eine ganze Reihe attraktiver Angebote und Starthilfen. Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

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Jeder unser Verlage Das Telefonbuch unterstützt die in seiner Region ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bedarfsgerechten und pragmatischen Lösungen sowie Beratung auf Augenhöhe. Um den für Sie zuständigen Verlag zu ermitteln, geben Sie im folgenden Feld einfach ihre Postleitzahl ein und nehmen Sie Kontakt auf.

Informationsportale der Bundesländer auf einen Blick

Die Leitlinien zur Bewältigung der Corona-Pandemie haben Bund und Länder gemeinsam beschlossen. Nach dem föderalen Prinzip erlassen die Länder in ihrer Zuständigkeit die konkreten Regelungen. Was im Detail in der jeweiligen Region gilt, finden Sie auf dem Informationsportal des entsprechenden Bundeslandes:

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