Reiseführer Dresden

Sehenswürdigkeiten in Dresden

 

Um Dresden zu erkunden, reicht ein Tag nicht aus, auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag: Die historische Altstadt können Sie in wenigen Stunden locker „ablaufen“, dann haben Sie alle hier versammelten Sehenswürdigkeiten gesehen. Aber nur von außen ...

Wer Dresden wirklich kennenlernen will, muss tiefer eintauchen – vor der Sixtinischen Madonna stehen, über das Blaue Wunder gehen und abends in einer Hinterhofkneipe der Neustadt einen sächsischen Wein trinken. Bau- und Kulturdenkmäler wie die Frauenkirche, der Zwinger oder die Semperoper stehen in der Gunst der Besucher aus aller Welt ganz oben. Gleiches gilt auch für die berühmtesten der mehr als 40 Dresdner Museen. Nach der Wiedervereinigung wurden viele Museumsbauten aufwendig saniert. Während die Fertigstellung des Residenzschlosses näherrückt, ist die Erhaltung des Zwingers eine Daueraufgabe: An irgendeinem Teil des Ensembles wird immer gewerkelt.

Wer das touristische Pflichtprogramm der Altstadt absolviert hat, sollte sich die Zeit nehmen, sich auch in anderen Stadtteilen umzusehen. Auch dort gibt’s viel zu entdecken: die Reste bürgerlich-barocken Glanzes in der Inneren Neustadt, ein Gründerzeitviertel mit Kultstatus in der Äußeren Neustadt, Schlösser in Weinbergen, mondäne Villen, idyllische alte Dorfkerne, weite Elbauen ...


Inhaltsverzeichnis


Top Sehenswürdigkeiten in Dresden


Grünes Gewölbe

Bling, bling, dass einem die Augen übergehen! Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der „Geheimen Verwahrung“ der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. In den modern gestalteten Räumen im 1. OG präsentiert das Neue Grüne Gewölbe Highlights wie den legendären Kirschkern mit den „185 Angesichtern“ oder den „Hofstaat des Großmoguls Aureng-Zeb“, ein von Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger aus Gold und Edelsteinen geschaffenes Figurenensemble. Das Historische Grüne Gewölbe befindet sich in den rekonstruierten ursprünglichen Räumen des Schatzkammermuseums im EG. Seine 3000 Exponate sind vor verspiegelten Schauwänden und auf Prunktischen frei ausgestellt.

Neues Grünes Gewölbe: Mi–Mo 10–18 Uhr | Eintritt 12 Euro (Hausticket für alle Museen im Residenzschloss, außer Hist. Grünes Gewölbe), 12 Euro (Hist. Grünes Gewölbe, Einlass nur mit Zeitticket), 21 Euro (Kombiticket aus Haus- und Zeitticket Hist. Grünes Gewölbe); Tages-/2-Tages-Ticket für alle Museen der Staatl. Kunstsamml. außer Hist. Grünes Gewölbe 19/27 Euro | Residenzschloss, Eingänge Schloss- und Sophienstr., Taschenberg | www.skd.museum | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 | Bus 94 Postplatz | Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz

Standseil- & Schwebebahn

Die 1895 eröffnete Standseilbahn führt vom Körnerplatz auf den Weißen Hirsch und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 95 m. Von der Talstation der 1901 eingeweihten Schwebebahn am Beginn der Pillnitzer Landstraße geht es in 3 Min. auf die Loschwitzhöhe. Toller Blick von der Aussichtsplattform auf dem Dach der Bergstation.

www.dvb.de | Busse 61, 63 Körnerplatz

 

Residenzschloss

Kaum zu glauben, aber noch Mitte der 1980er-Jahre war der einst so stolze Herrschersitz der Wettiner eine Ruine mit leeren Fensterhöhlen und aus dem Dach sprießenden Bäumen. In den drei Jahrzehnten seither verwandelte sich das Schloss wieder in ein architektonisches Kleinod und eine Residenz für Kunst und Wissenschaft.

Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19. Jhs. ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13. Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses. Seit 1991 erhielt der Stumpf des Hausmannsturms seine neue Turmspitze, wurden West- und Südflügel, der Ostflügel mit Riesensaal und Englischer Treppe sowie Teile des Nordflügels rekonstruiert. Die „Schöne Pforte“, das prächtige Renaissance-Portal der Schlosskapelle, befindet sich wieder an ihrem Platz, und der Große Schlosshof mit den Treppentürmen, den Sgraffito-Fassaden und dem Altan, einer viergeschossigen Loggia an der Rückseite des Hausmannsturms, steht kurz vor der Vollendung.

Zwischen 2004 und und 2017 bezogen das  Kupferstich-Kabinett und die Kunstbibliothek, das Historische  und das Neue Grüne Gewölbe, die Rüstkammer mit Türckischer Cammer, Riesensaal und weiteren Dauerausstellungen sowie das Münzkabinett ihre neuen Räume im Schloss. Von der a  Aussichtsplattform des Hausmannsturms (April–Okt. Mi–Mo 10–18 Uhr | Eintritt 5 Euro oder Hausticket) in 38 m Höhe überblickt man die gesamte Altstadt. Seit 2009 dient der transparent überdachte Kleine Schlosshof (Mi–Mo ab 9.30, am Di, dem Schließtag der Schlossmuseen, ab 10 Uhr von der Schlossstraße zugänglich) als Besucherfoyer. Eingänge Schloss- und Sophienstr., Taschenberg | www.schloesserland-sachsen.de

Der Stallhof östlich des Georgenbaus war einst ein Ort höfischer Vergnügungen. Begrenzt wird er vom Johanneum und dem Langen Gang (1586–88) mit dem berühmten Fürstenzug an der Außenwand. Eine Brücke verbindet das Schloss mit der Hofkirche, eine weitere mit dem Taschenbergpalais. Das ließ August der Starke Anfang des 18. Jhs. an der Südwestecke des Schlosses für seine Mätresse, die Gräfin Cosel, errichten. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde das Palais nach langem Ruinendasein wieder aufgebaut und beherbergt jetzt ein Hotel.

www.schloesserland-sachsen.de | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 und Bus 94 Postplatz | Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz | Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmark

Semperoper Dresden

Semperoper

Das bekannteste und wohl auch prachtvollste deutsche Opernhaus – dabei soll es ja immer noch Menschen geben, die die Semperoper wegen der Werbespots eines großen Bierherstellers für die schönste Brauerei Deutschlands halten ... Das erste Semper-Opernhaus fiel 1869 einem Brand zum Opfer. Sein Schöpfer hatte 20 Jahre zuvor wegen seiner Beteiligung am Dresdner Maiaufstand ins Ausland fliehen müssen. Dennoch entschied die Dresdner Bürgerschaft, den Auftrag für den Neubau an den Exilanten zu vergeben. So lieferte Gottfried Semper, der sächsischen Boden noch immer nicht betreten durfte, die Entwürfe, und sein Sohn Manfred leitete vor Ort das Baugeschehen. 1878 wurde das im Stil der italienischen Hochrenaissance errichtete Operntheater eingeweiht.

Nach der Zerstörung am 13. Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13. 2. 1985, dem 40. Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Achten Sie bei einem Besuch auf die Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.

Theaterplatz 2 | Info zu Eintrittskarten siehe „Am Abend“; Führungen (ca. 45 Min. | ab 11 Euro) über „Semperoper erleben“ | Vorverkauf in der Schinkelwache oder Tel. 0351 3207360 | www.semperoper-erleben.de | Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz

Dresdner Zwinger

Zwinger

Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. 1709–32 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk.

Um einen rechteckigen Hof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone.

Durch den Wallpavillon gelangen Sie in das verspielte Nymphenbad sowie auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung beherbergen.

Den wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage sollten Sie sich ebenso wenig entgehen lassen, wie einen Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach (Ostern–Dez. tgl. 10.15, 14.15, 18.15 Uhr). 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte.

Zwischen Ostra-Allee und Theaterplatz | www.schloesserland-sachsen.de | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 | Bus 94 Postplatz

 

Albertinum

Vom Waffenlager zum Kunsttempel. Unter Namensgeber König Albert wurde das alte Renaissance-Zeughaus, eines der größten in Europa, Ende des 19. Jhs. zu einem Archiv- und Ausstellungsgebäude umgebaut. In der Dresdner Bombennacht nur leicht beschädigt, bot es in den Nachkriegsjahrzehnten mehreren Museen eine vorübergehende Zuflucht. Die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung fanden hinter den wuchtigen Sandsteinfassaden ein dauerhaftes Zuhause.

2002 dann die Beinahe-Katastrophe: Während des Jahrhunderthochwassers der Elbe drang Wasser in die Depots im Untergeschoss ein. Hunderte Gemälde und Skulpturen mussten binnen Stunden in Sicherheit gebracht werden. In der Folge wurde das Albertinum komplett saniert und der Innenhof mit einem Werkstatt- und Depotkomplex überbaut. Die hochwassersichere „Arche für die Kunst“ schwebt nun 17 m über dem spektakulären und multifunktional nutzbaren Foyer.

Mit dem Umzug der Antikensammlung und aller anderen Skulpturen aus der Zeit vor 1800 in die Sempergalerie am Zwinger, der bis 2019 abgeschlossen sein soll, ist das Albertinum nun ein Museum für die „Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart“. Wer es chronologisch mag, beginnt den Rundgang im 2. OG mit den Romantikern um Caspar David Friedrich und Ludwig Richter. Es folgen französische und deutsche Impressionisten wie Monet, Renoir, Liebermann, Slevogt, Gauguin und Degas, schließlich die Expressionisten, die u. a. mit Oskar Kokoschka und den Mitgliedern der in Dresden gegründeten „Brücke“ vertreten sind, sowie Künstler der Neuen Sachlichkeit.
Zu den Hauptwerken der Neuen Meister gehört Otto Dix’ monumentales Triptychon „Der Krieg“ von 1929/​32, in dem er seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg verarbeitete. Nicht minder eindrucksvoll ist das 1935–38 geschaffene Triptychon „Das Tausendjährige Reich“ des Dresdner Malers Hans Grundig, welches das kommende Grauen von Tod und Zerstörung vorausnahm. Arbeiten von 1945 bis zur Gegenwart beschließen den Streifzug durch zwei Jahrhunderte Kunstgeschichte, etwa mit Bildern von Theodor Rosenhauer, Hermann Glöckner, Wolfgang Mattheuer, Max Uhlig, A. R. Penck, Marlene Dumas sowie zwei Räumen des in Dresden geboren Malers Gerhard Richter.
Im 1. OG befindet sich der nach seinem römischen Bodenmosaik benannte Mosaiksaal mit Gemälden und Skulpturen ab dem Anfang des 19. Jhs. Der Klingersaal ist mit Werken von Max Klinger, Arnold Böcklin, Gustav Klimt und Oskar Zwintscher dem Fin de Siècle gewidmet. Im Skulpturensaal im EG hat die Bildhauerkunst der Moderne ihren Platz gefunden.
Die Ausstellungen im Albertinum erfolgen als lebendige Sammlungspräsentation, sodass immer wieder neue Werke zu sehen sind.  

Eingänge Brühlsche Terrasse, Georg-Treu-Platz | www.skd.museum | Straßenbahnen 3, 7 Synagoge

Brühlsche Terrasse Dresden

Brühlsche Terrasse

Ein Bummel über den Balkon Europas – 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit – gehört zu den Highlights eines Dresden-Besuchs. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ.

Die Brühlschen Palais wichen im Laufe der Zeit anderen Bauten: dem Ständehaus (1901–07) von Paul Wallot, der für den zweitgeborenen Prinzen errichteten Sekundogenitur (1897, heute Caférestaurant des Hotels Hilton), dem Albertinum (1884–87, heute Museum für die Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart) sowie der Kunsthalle im Lipsiusbau (1887–94) mit der Hochschule für Bildende Künste und Ausstellungsräumen. Die von der Fama, der Göttin des Ruhms, gekrönte Kuppel der Kunstakademie wird ihrer gerippten Form wegen auch „Zitronenpresse“ genannt. Unweit von hier steht an der Brüstung zur Elbe eine „Gläserne Bank“ in Erinnerung an die in der Nazizeit verfolgten Dresdner Juden, denen ab 1940 das Betreten der Brühlschen Terrasse verboten war.

In den Gewölben der Jungfernbastei an der Nordostecke gelang dem Gelehrten Ehrenfried Walter von Tschirnhaus und dem Alchimisten Johann Friedrich Böttger 1708 die Herstellung des ersten europäischen Hartporzellans. Unterhalb der hier aufgestellten Böttger-Stele befindet sich eine Kopie des ältesten Denkmals der Stadt, des Moritzmonuments. Johannes Schilling schuf das Rietscheldenkmal vor der Sekundogenitur sowie das Semperdenkmal zwischen Kunstakademie und Albertinum.

Ein Russe war es, der 1814 die Brühlsche Terrasse fürs Volk öffnen und eine Freitreppe zum Schlossplatz anlegen ließ: Nach der Völkerschlacht bei Leipzig fungierte Fürst Nikolai Repnin-Wolkonski als Gouverneur für das auf der Seite Napoleons unterlegene Sachsen.

Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz , 3, 7 Synagoge

 

Frauenkirche

Mit ihrer imposanten Kuppel überragt sie die Altstadt und prägt nach 60 Jahren Abwesenheit wieder das Stadtbild Dresdens. Das protestantische Gotteshaus entstand 1726–43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von italienischen Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten die Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die „Steinerne Glocke“, widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13. Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am 15. Februar gaben die ausgeglühten Pfeiler jedoch nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren dann zum Symbol der DDR-Friedensbewegung.

1993 begann mit der Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30. Oktober 2005 erfolgte die Weihe. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in Form eines Zentralraums mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen glänzt in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte wiederhergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das bei der Trümmerbeseitigung beschädigt aufgefundene originale Kuppelkreuz steht heute im Kirchenraum; das neue auf der Kuppel – Sinnbild der Versöhnung – schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines an der Bombardierung Dresdens beteiligten britischen Piloten. In der Unterkirche, dem „Ort der Stille“, befindet sich das Grabmal George Bährs. Es gibt eine kleine Ausstellung zum Wiederaufbau der Kirche und den Film „Faszination Frauenkirche”. Zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel. Regelmäßig finden Gottesdienste (So 11, 18 Uhr) sowie Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Freie Besichtigung (Eingang D, mit Rollstuhl Eingang A): Mo–Fr 10–12 und 13–18 Uhr, am Wochenende variierende Öffnungszeiten, Orgelandacht mit Kirchraumerläuterung: Mo–Sa 12, Mo–Mi, Fr 18 Uhr (Eintritt frei); Dresdner Orgelzyklus: Mi im Wechsel mit Kreuzkirche und Hofkirche | Kuppelaufstieg (Eingang G): März–Okt. Mo–Sa 10–18, So 12.30–18, Nov.–Feb. bis 16 Uhr (8 Euro) | Tel. Besucherdienst: 0351 65606100 |  Tel. Veranstaltungskarten: 0351 65606701 | www.frauenkirche-dresden.de | Neumarkt | Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmarkt

 

Kunsthalle im Lipsiusbau

In den Kunstmuseen der Stadt hängen nur alte Schinken? Von wegen! Im Lipsiusbau gibt es wechselnde Präsentationen mit zeitgenössischer Kunst.

Die Kunsthalle ist Teil der nach Plänen von Architekturprofessor Constantin Lipsius entworfenen und 1887–94 erbauten Kunstakademie. Das 1945 beschädigte Ausstellungsgebäude musste 60 Jahre auf die Erweckung aus dem Dornröschenschlaf warten. Bei der Restaurierung wurden Spuren der Zerstörung sichtbar gelassen und in die Gestaltung integriert.

Di–So 10–18 Uhr | Eintrittspreise variieren | www.skd.museum | Straßenbahnen 3, 7 Synagoge

Große Garten Dresden

Großer Garten

Manhattan hat seinen Central Park, Dresden den Großen Garten. Seine Geschichte begann 1676 als kurfürstlicher Jagdgarten. Für das gemeine Volk wurde er erst 1814 geöffnet, ab 1873 erfolgte eine Umgestaltung zum englischen Landschaftsgarten. Das an der Kreuzung der Hauptalleen 1678–83 gebaute Palais gilt als Sachsens erster Barockbau. Das Sockelgeschoss des Prachtbaus beherbergt Skulpturen barocker Meister (nur mit Führungen bzw. bei Veranstaltungen). Im Festsaal in der Beletage finden Klassikkonzerte statt. Die in der Adventszeit vom Staatsschauspiel veranstalteten Aufführungen von „A Christmas Carol – Ein Weihnachtslied“ nach Charles Dickens haben Kultstatus (Tickets rechtzeitig besorgen!). Rock und Comedy gibt es in der am Ostende des Parks gelegenen Freilichtbühne, bekannt unter ihrem DDR-Namen Freilichtbühne „Junge Garde“.

Ein Spaziergang über die breiten Alleen und verschlungenen Wege des Großen Gartens ist zu jeder Jahreszeit reizvoll, wer müde Füße hat, kann auch eine Runde mit der Parkeisenbahn (5,6km, 5 Bahnhöfe, Rundfahrt 30 Min. | April–Okt. Di–So 10–18, Juli/Aug. auch Mo, sowie an den ersten beiden Adventswochenenden | Rundfahrt Erw. 6 Euro | www.parkeisenbahn-dresden.de). Für Verschnaufpausen findet man z. B. die Torwirtschaft (Restaurant tgl. ab 11, Biergarten März–Nov. Mo–Fr ab 16, Sa/So ab 11 Uhr | Tel. 0351 4595200 | www.torwirtschaft-dresden.de | €–€€) oder das Restaurant Carolaschlösschen (Mo–Fr ab 11, Sa/So ab 10 Uhr | Tel. 0351 2506000 | €€) am Ufer des Carolasees.

Wer’s ganz ruhig mag, bummelt durch Bürgerwiese und Blüherpark, zwei kleinere Anlagen, die im Südwesten an den Großen Garten angrenzen und ihn mit dem Stadtzentrum verbinden.

www.schloesserland-sachsen.de | Straßenbahnen 1, 2, 4, 10, 12, 13 Straßburger Platz

 

Alter Jüdischer Friedhof

Von 1751 bis 1869 bestattete die Jüdische Gemeinde hier ihre Toten. Die Mitarbeiter des benachbarten Vereins HATiKVA (Mo–Do | Pulsnitzer Str. 10 | Tel. 0351 8020489 | www.hatikva.de) organisieren Führungen oder öffnen das Tor für individuelle Erkundungen.

Pulsnitzer Str. 10 | Straßenbahn 11 Pulsnitzer Straße

Elbschlösser

Zwischen Zentrum und „Blauem Wunder“ schmiegen sich drei Perlen der Schlossarchitektur an den Elbhang.

Das nach Prinz Albrecht von Preußen benannte und von Schinkel-Schüler Adolph Lohse geplante Schloss Albrechtsberg (www.schloss-albrechtsberg.de) (1850–54) vermittelt den Eindruck einer römischen Renaissancevilla. Zu DDR-Zeiten Pionierpalast, befindet sich hier jetzt die „Jugendkunstschule Dresden“. Im prunkvollen Kronensaal finden Klassikkonzerte statt, der Gartensaal wird für Trauungen genutzt.

Das benachbarte, von Adolph Lohse bescheidener konzipierte Lingnerschloss (www.lingnerschloss.de) entstand als Villa Stockhausen für den Kammerherrn des Prinzen. 1906 erwarb Odol-König und Hygiene-Museums-Begründer Karl August Lingner den spätklassizistischen Bau. Ein Förderverein kümmert sich um Erhalt und Nutzung. Restaurant und Biergarten Lingnerterrassen (Jan.–März 11–18, April–Dez. 11–23, Biergarten April–Okt. ab 11 Uhr) mit atemberaubender Aussicht.

Eingebettet in eine reizvolle Parkanlage liegt auf einem Hangsporn über der Elbe Schloss Eckberg. Es wurde 1859–61 von Gottfried Sempers Schüler Christian Friedrich Arnold für den Großkaufmann John Daniel Souchay im neogotischen Tudorstil errichtet. Heute residiert hier ein exquisites Hotel.

Den besten Blick auf die Schlösser haben Sie vom gegenüberliegenden Käthe-Kollwitz-Ufer. Die Parks sind öffentlich zugänglich.

Bautzner Str. 130–134 | Straßenbahn 11 Elbschlösser

 

Elbwiesen

Über 30 km lang und an manchen Stellen 400 m breit säumen die zum Landschaftsschutzgebiet erklärten Wiesen die Elbe. Keine andere europäische Großstadt kann noch derart unverbaute Flussuferflächen aufweisen. Geliebt von Einheimischen und Gästen gleichermaßen, sind sie ideal für Spaziergänge und Touren auf dem Elberadweg, für Picknicks, fürs Drachensteigenlassen, zum Relaxen und Sonnenbaden.


Freizeit & Sport


Zum Klettern muss man nicht in die Sächsische Schweiz fahren. In Dresden gibt’s mehrere Kletterparks (meist April bis Okt.): z. B. den Kletterwald Dresdner-Heide (www.kletterwald-dresdner-heide.de) und den Waldseilpark Dresden-Bühlau (www.waldseilpark-dresden.de). Mit Indoor-Spaß lockt Sachsens größte Kletterhalle (www.xxl-klettern.de).

Seit 1998 sind beim Nachtskaten (Ende April–Sept. Fr ab 21 Uhr) bis zu 3000 Skater auf Dresdens Straßen unterwegs, begleitet von einem Musikmobil (www.nachtskatendresden.de).

Der Elberadweg zieht sich auf 30 km immer am Fluss entlang durch die Stadt und wechselt dabei gelegentlich das Ufer. Spaziergänger, Jogger und Radfahrer teilen sich die Strecke, deshalb wird’s manchmal eng (www.elberadweg.de).

Schwerelos auf dem Wasser liegen im Schwebebad Dresden (Schützenplatz 14 | Tel. 0351 4400127 | www.schwebebad-dresden.de): In einem Becken treiben Sie auf einer gesättigten Solelösung.

Das historische, liebevoll sanierte Nordbad (Louisenstr. 48 | Tel. 0351 8032360 | www.nordbad-dresden.de) liegt im Trendviertel Äußere Neustadt und bietet ein Schwimm- und ein Plantschbecken, eine Sommerliegewiese und eine Saunalandschaft mit Dachterrasse.

Schöner Schwitzen im modernisierten Georg-Arnhold-Bad (Helmut-Schön-Allee 2 | Tel. 0351 4942203 | dresdner-baeder.de). Das besitzt nämlich seit 2017 eine Saunalandschaft mit Themensaunen wie z. B. der Kaffeehaus-Sauna, in der einem der Duft frischer Bohnen in die Nase weht.


Dresden am Abend


Seinen guten Ruf als Kulturstadt verdankt Dresden vor allem der liebevoll gepflegten Musiktradition. Doch Kreuzchor, Semperoper und Staatskapelle sind nur ein, wenn auch gewichtiger, Teil des kulturellen Lebens der Stadt.

Die Sachsenmetropole gilt als guter Ort für Theater, Kabarett und Kino, für Rock’n’Roll und Jazz sowie für ausgelassene Partys.


Sidedoor

Beliebter Nachtschwärmertreff zwischen Diner-Style und Ledercouch-Ecke.

Tgl. ab 20 Uhr | Böhmische Str. 38 | Tel. 0179 6856440 | sidedoor-dresden.de | Straßenbahnen 11 Pulsnitzer Straße


Studiobar

Cocktailbar im ersten Stock mit Blick aufs Epizentrum des Neustadt-Nachtlebens: die Kreuzung Görlitzer/​Luisen-/​Rothenburger Straße. Im Erdgeschoss die Weinbar Vinbistro.

Tgl. 18–3, Bar ab 20 Uhr | Görlitzer Str. 1 | Tel. 0351 7967137 | Straßenbahn 13 Görlitzer Str.


Down Town

Fr „Nachtfieber“, Sa „Alles Disco“: drei Floors mit 80er-/​90er-Jahre-Hits, Black, House, Dance, Latin & R’n’B.

Fr/Sa | Katharinenstr. 11–13 | Tel. 0351 8115592 | www.downtown-dresden.de | Straßenbahnen 7, 8 Louisenstraße


Katy's Garage

Club in ehemaligem Reifenservice. Indie Pop, Reggae, Beat. Mi „Älternabend“ für Leute ab 30, Do Studententag, Tatort-Gucken. Ab Mai Biergarten (ab 11 Uhr); wenn’s kalt wird, Winterzauber mit Lagerfeuer (ab 18 Uhr).

Meist Di–Sa ab 20 Uhr | Alaunstr. 48 | Tel. 0351 6567701 | katysgarage.de | Straßenbahnen 7, 8 13 Louisenstr., 13 Görlitzer Straße
 

Saloppe

Der Name stammt nicht vom französischen salope (Schlampe), sondern von der Wutki Chalupka, einer Schnapsbude, 1813 von russischen Kosaken (angeblich) hier errichtet. Heute ist die Saloppe eine Sommerwirtschaft im Grünen, mit kleinem, kultigem Tanztempel, Open-Air-Bühne und Biergarten. Partys, Konzerte und einmal im Jahr großes Seifenkistenrennen.

Mai–Okt. | Brockhausstr. 1 | Tel. 0172 3532586 | www.saloppe.de | Straßenbahn 11 Wilhelminenstraße


1001 Märchen

Geschichten aus 1001 Nacht unter der Glakuppel der „Tabakmoschee“ Yenidze, überwiegend für Erwachsene, vor allem an Sommerwochenenden aber auch für Kinder.

Weißeritzstr. 3 | Tel. 0351 4951001 | www.1001maerchen.de | Straßenbahnen 6, 11 Kongresszentrum


Blue Note

Bar und Music Club, der kultisch verehrt wird. Fast täglich stehen Bands auf der kleinen Bühne und spielen Jazz & Blues & Rock’n’Roll. Jeden 1. Do im Monat findet die beliebte Open Mic Night statt (Anmeldung: jbnutsch@bluenote-dresden.de).

Tgl. ab 20 Uhr | Görlitzer Str. 2b | Tel. 0351 8 014275 | www.jazzdepartment.com | Straßenbahn 13 Görlitzer Straße


Scheune

Das kulturelle Zentrum der Neustadt, Club mit 60-jähriger Tradition. Elektro, Rock, Hip-Hop, Poetry, Comedy; „Schaubudensommer“ im Juli (Openair hinterm Haus).

Alaunstr. 36/40 | Tel. 0351 32355640 | www.scheune.org | Straßenbahnen 7, 8 Louisenstraße, 13 Görlitzer Straße


Die Herkuleskeule

Die „Keule“ war schon zu DDR-Zeiten ein Markenzeichen für freches politisches Kabarett und begeistert bis heute mit provokanten Texten zur Lage der Nation.

Schlossstr. 2 | Tel. 0351 4925555 | www.herkuleskeule.de | S-Bahn, Straßenbahnen 7, 10, 12 Freiberger Straße


Staatsschauspiel Dresden

Die Hauptbühne des Staatsschauspiels befindet sich im Schauspielhaus gegenüber vom Zwinger. Auf dem Spielplan stehen klassische und moderne Stücke. Das Kleine Haus war zuvor Kneipe, Ballsaal und Kirche. Am 10. Juli 1945 fand hier die erste Nachkriegsaufführung der Staatstheater Dresden statt.

Zeitgenössisches, Experimente, Gastspiele, Konzerte, Bürgerbühne. Schauspielhaus (Theaterstr. 2 | Ostra-Allee), Kleines Haus (Glacisstr. 28); Vorverkauf Mo–Fr 10–18.30, Sa 10–14 | Kleines Haus Mo–Fr 14–18.30 Uhr | Tel. 0351 4913555 | www.staatsschauspiel-dresden.de | Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 | Bus 94 Postplatz (Schauspielhaus) | Straßenbahnen 3, 6–8, 11 Albertplatz (Kl. Haus)


Einkaufen in Dresden


Das klassische Shopping-Mekka ist Dresden (noch) nicht. Obwohl die Kaufkraft steigt und die Stadt über mehr Verkaufsfläche pro Einwohner verfügt als München, sind etwa Boutiquen von Mode-Nobelmarken weiterhin dünn gesät.

Dennoch gibt’s viele Möglichkeiten zum Bummeln, Schauen, Kaufen. In der Prager und in der Seestraße haben sich Kaufhäuser, Ladenketten und die Centrum Galerie angesiedelt. Zwischen Altmarkt und Wallstraße befindet sich mit der Altmarkt-Galerie das größte Einkaufs-center der Stadt. Die meisten Läden im Zentrum sind bis 20/​21 Uhr geöffnet, im Rest der Stadt meist nur bis 18/​19 Uhr.


Altmarkt-Galerie

Shoppen, bis der Arzt kommt! Das 2011 vergrößerte Einkaufscenter vereint auf 44 000 m2 ca. 200 Fachgeschäfte von Mode bis Technik, außerdem Cafés und Restaurants. Highlight: der (von Berlin abgesehen) einzige Apple-Store Ostdeutschlands.

Zwischen Altmarkt, Wall- und Wilsdruffer Straße | Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmarkt, 8, 9, 11, 12 und Bus 62 Prager Straße


Kunsthofpassage

Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen: ein Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.

Zwischen Alaunstr. 70 und Görlitzer Str. 23/25 | www.kunsthof-dresden.de | Straßenbahn 13 Görlitzer Straße


Meissener Porzellan

In Dresden bekommen Sie das berühmte „Meissener“ in drei Filialen der Porzellanmanufaktur: bei Karstadt  (Prager Str. 12), im Hotel Hilton (An der Frauenkirche 5) und in der Meissen-Boutique in der QF-Passage.


Camondas Schokoladen-Kontor

Schokoladiges aus aller Welt: Tafeln, Pralinen, Trüffel, Liköre und sogar Bier! Chocoholics sollten unbedingt das Schokoladeneis am Stiel probieren oder eine Trinkschokolade im Café.

Zwei weitere Filialen An der Frauenkirche 20 und in der Altmarktgalerie. Schlossstr. 22 | Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmarkt


Sächsisches Staatsweingut Schloss Wackerbarth

Sachsens älteste Sektkellerei. Qualitäts- und Prädikatsweine sowie Sekte in Flaschengärung. Vor Ort probieren und aussuchen!

Tgl. | Wackerbarthstr. 1 | Straßenbahn 4 Schloss Wackerbarth
 

Kunsthandwerk an der Kreuzkirche

Hier finden Sie eine große Auswahl an original Erzgebirgsvolkskunst: Weihnachtspyramiden, Nussknacker, Schwibbögen. Keramik, Zinn, Glas.

An der Kreuzkiche 7 | Straßenbahnen 8, 9, 11, 12 | Bus 62 Prager Straße


Kunsthandwerkerpassagen

Breites Angebot: von Goldschmiede- und Lederwerkstatt über Metallgestaltung und Erzgebirgsvolkskunst bis zu Plauener Spitzen.

Hauptstr. 9–19 | www.kunsthandwerkerpassagen.de | Straßenbahnen 4, 8, 9 Neustädter Markt


Elbeflohmarkt

Riesiger Trödelmarkt mit großer Auswahl an den Elbwiesen unterhalb der Albertbrücke.

Sa 8–14 Uhr | Käthe-Kollwitz-Ufer | Straßenbahnen 6, 13 Sachsenallee


Dresden mit Kindern


Abenteuerspielplatz Panama

In der Äußeren Neustadt liegt diese Oase mit Teich und Biogarten, Holzschiff und Budenbauplatz, jeder Menge Spielmöglichkeiten sowie Pferden, Schafen, Ziegen, Hasen, Meerschweinchen. Der von Sozialpädagogen betreute Platz wird vor allem von Kindern der Nachbarschaft genutzt, Gäste sind willkommen!

Tgl., Zeiten unter panama.treberhilfe-dresden.de, Familien-So März–Okt. 13–18  Uhr | Seifhennersdorfer Str. 2 | Zugang über Görlitzer Str. | Tel. 0351 8038748 | Straßenbahn 13 Görlitzer Straße


Kinderstadtführer

Bei der Tourist-Info gibt’s „Dresden entdecken”, einen Stadtführer für Kinder. Außerdem Ausmalbücher sowie ein Dresden-Wimmelbuch und eine Wimmel-Wundertüte.

www.dresden.de/tourismus


Museumsbesuch

Das Kindermuseum im Deutschen Hygiene-Museum für 4- bis 12-Jährige widmet sich auf 500 m2 den fünf Sinnen: hören, sehen, fühlen, riechen, schmecken. Interaktive Stationen, u. a. Klangexperimente, Streichelautomat, Geruchsmemory, Spiegelkabinett, Tasttunnel, Höhlen.
Di–So 10–18 Uhr | Eintritt 8 Euro, Kinder bis 16 J. frei, Familienkarte 13 Euro, zwei Folgetage gültig, Fr ab 15 Uhr halber Preis | Lingnerplatz 1 | www.dhmd.de | Straßenbahnen 10, 13 Georg-Arnhold-Bad, 1, 2, 4, 12 Deutsches Hygiene-Museum


Das „Erlebnisland Mathematik“ der Technischen Sammlungen lädt mit 100 Spiel- und Experimentierstationen zum Mitmachen ein. Für die ganz Kleinen (3–8 J.) gibt’s u. a. „Durchkrabbelhocker“ und Puzzlespiele.
Di–Fr 10–17, Sa/So 10–18 Uhr | Eintritt 5 Euro, Familienkarten 7–12 Euro, Kinder unter 7 J. frei, Fr ab 12 Uhr (außer Fei) alle frei | Junghansstr. 1–3 | www.tsd.de | Straßenbahnen 4, 10 | Bus 61 Pohlandplatz


Im Riesensaal im Residenzschloss (Straßenbahnen 4, 8, 9 Theaterplatz) gibt’s jede Menge Ritterrüstungen zu bestaunen.


Bei den Oster- und Weihnachtsausstellungen im Museum für Sächsische Volkskunst (Di–So 10–18 Uhr | Eintritt 5 Euro (unter 17 J. frei) | Jägerhof | Köpckestr. 2 | www.skd.museum | Straßenbahnen 3, 7, 8 Carolaplatz) oder den Puppen in der angeschlossenen Puppentheatersammlung werden nicht nur Kinder schwach.


Parkeisenbahn

Seit 1950 zuckelt die Liliputbahn durch den Großen Garten. Über 5,6 km und vorbei an fünf Bahnhöfen geht die Rundfahrt. Das Personal – Schaffner, Fahrdienstleiter, Schrankenwärter – besteht aus Kindern, nur die Lokführer sind Erwachsene. Start- und Endpunkt ist der Bahnhof „Am Straßburger Platz“.

April–Okt. sowie Adventsfahrten | pro Station 1 Euro, Kinder 50 Cent, Rundfahrt 6, Kinder 3 Euro | www.parkeisenbahn-dresden.de | Straßenbahnen 1, 2, 4, 10, 12, 13 Straßburger Platz


Streichelzoo, Ponygehege und Spielplätze im Zoo

Elefanten, lustige Orang-Utans und Koalas. Im Streichelgehege können die Kinder Kamerunschafe und Minischweine hautnah erleben sowie eine Mäuse-Großfamilie in einer Küche beobachten. In den „Zoo unter der Erde“ geht es über eine Rutsche. Zum Herumtollen gibt es sieben Abenteuerspielplätze, und von April bis Oktober lädt der Zookasper ins Theater ein.

Im Sommer tgl. 8.30–18.30, im Winter bis 16.30, Frühjahr/Herbst bis 17.30 Uhr | Eintritt 12, Kinder 4 Euro | Tel. 0351 478060 | www.zoo-dresden.de | Straßenbahnen 9, 13 | Bus 75 Zoo


Theater

Mit dem tjg. theater junge generation (Kraftwerk Mitte 1 | www.tjg-dresden.de | S-Bahn, Straßenbahnen 1, 2, 6, 10, Bus 94 Bahnhof Mitte | Bus 94 Cossebauder Str.) verfügt die Stadt über ein eigenständiges Kinder- und Jugendtheater mit Schauspiel, Puppentheater und Theaterakademie.


Unter der Kuppel der Yenidze finden u. a. Märchenlesungen für Kinder statt (1001 Märchen | Weißeritzstr. 3 | Tel. 0351 4951001 | www.1001maerchen.de | Straßenbahnen 6, 11 Kongresszentrum). Im Sommer wird das Puppentheater Sonnenhäusel (www.schloesserland-sachsen.de) im Großen Garten bespielt.


Top Bewertungen

in Dresden

Altmockritz 14
01217 Dresden, Kleinpestitz/Mockritz
Tisch anfragen 3
Ostra-Allee 25
01067 Dresden, Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West
Zimmer reservieren 2
Breitscheidstr. 57
01237 Dresden, Leuben
Termin anfragen 3

Veranstaltungen in Dresden


Oper, Operette, Musical, Dixieland, Rock: Dresden ist eine Stadt der Musik. Doch auch Theater, Tanz und Film haben hier ein Zuhause. Im Sommer wird auf Straßen, Plätzen und Elbwiesen gefeiert.
 

Februar

SemperOpernball (www.semperopernball.de): DAS gesellschaftliche Highlight

März

HumorZone (www.humorzone.de): fünf Tage Spaßkunst von Comedy bis Kabarett

HutBall (www.hutball.de): gut behütet zum Ball im Parkhotel Weißer Hirsch und zur „Party zum Ball“

April

Filmfest Dresden (www.filmfest-dresden.de): internationales Kurzfilmfestival

Internationale Tanzwoche (www.tanzwoche.de): modernes Tanztheater

Mai

Flottenparade (www.saechsische-dampfschiffahrt.de) am 1. Mai ab Terrassenufer mit Dampfern und Motorschiffen

Dixieland-Festival (www.dixielandfestival-dresden.com): Seit 1971 wird Dresden im Mai zur Dixielandhauptstadt.

Karl-May-Festtage Radebeul (www.karl-may-fest.de): Indianer- und Wild-West-Romantik am WE nach Himmelfahrt

Mai/Juni Dresdner Musikfestspiele (www.musikfestspiele.com): Klassik, Weltmusik, Jazz, Tanz; wechselnde Themen
Juni

Bunte Republik Neustadt: Stadtteilfest mit Musik, Theater, Kunst und Partys in der Äußeren Neustadt

Elbhangfest (www.elbhangfest.de): Ein WE mit Veranstaltungen am Elbhang zwischen Loschwitz und Pillnitz

Filmnächte am Elbufer (dresden.filmnaechte.de): Juni–Sept. Filme und Konzerte vor der Altstadtkulisse

Juli Scheune-Schaubuden-Sommer (schaubudensommer.de): Attraktionen im Hof der „Scheune“
August

Moritzburg Festival (www.moritzburgfestival.de): Kammermusikfest u. a. in Kirche und Schloss Moritzburg

Stadtfest (www.dresden.de): mit diversen Bühnen, Musik, Kunstaktionen, Bratwurst und Bier, Dampfschiff-Fest

Palais Sommer (palaissommer.de): dreiwöchiges Festival im Palaisgarten mit Film, Konzerten, Yoga, Plenair, Picknick

September

Museumsnacht (www.dresden.de): offene Museen und Veranstaltungen bis 1 Uhr nachts

Herbst&Weinfest (www.weinfest-radebeul.de) in Radebeul-Kötzschenbroda; mit Wandertheater-Festival

Oktober Tonlagen – Dresdner Festival der zeitgenössischen Musik (www.hellerau.org): in Jahren mit gerader Jahreszahl u. a. im Festspielhaus Hellerau
November

Jazztage Dresden (www.jazztage-dresden.de): Festival mit internationalen Stars. Verschiedene Veranstaltungsorte

CYNETART (cynetart.de): Internationales Festival für computergestützte Kunst

Dezember

Striezelmarkt: Weihnachtsmarkt auf dem Altmarkt, Marktprivileg seit 1434

Krippenspiel (www.krippenspiel.com): Comedian Olaf Schubert als Jesus der besonderen Art


Touren in Dresden


Dresden perfekt im Überblick

Dresden ist eine der schönsten Städte Deutschlands. Architektonische Highlights, berühmte Museen und zwei einzigartige Kirchen stehen dichtgedrängt am Ufer der Elbe. Erleben Sie das Flair der Kulturstadt, und bestaunen Sie einzigartige Kunstschätze. Und am Ende bleibt noch Zeit für einen Ausflug auf den Elbhang.
 

START:

Zwinger

ZIEL:

Lingnerschloss

Strecke:


4 km Fußweg (ohne Museumsrundgänge), 6 km Straßenbahnfahrt

Kosten:

Hausticket Zwinger, Ticket Residenzschloss und Zeitticket Historisches Grünes Gewölbe je 12 Euro (Kombiticket Residenzschloss 21 Euro), Kuppelaufstieg Frauenkirche 8 Euro, Straßenbahn Einzelticket 2,30 Euro
 

Achtung:

Museen im Zwinger Mo, im Residenzschloss Di geschl.; Besichtigung Frauenkirche nur außerhalb von Gottesdiensten und Veranstaltungen; zurück in die Altstadt mit Straßenbahn 11 ab Haltestelle Elbschlösser
 


Der 1 Zwinger ist ein absolutes Muss. Starten Sie den Rundgang durch das barocke Gebäudeensemble am Kronentor und möglichst früh: Die drei Museen im Zwinger – Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon, Gemäldegalerie Alte Meister– öffnen erst um 10  Uhr, der Touristenandrang hält sich deshalb jetzt noch in Grenzen. Im Wallpavillon zur Linken führt eine Treppe auf die Dächer der Pavillons und Galerien, von wo aus Sie einen großartigen Überblick haben. Außerdem können Sie von hier ins Nymphenbad hinabsteigen. Besuchen Sie nach der Öffnung um 10 Uhr die „Sixtinische Madonna” in der Gemäldegalerie Alte Meister in dem den Zwingerhof abschließenden Semperbau. Das weltberühmte Museum der „Staatlichen Kunstsammlungen Dresden” wird gerade in zwei Abschnitten saniert, die wichtigsten Werke sind zzt. im Ostflügel der Galerie zu besichtigen.

Durch den Torbogen der Sempergalerie geht es auf den Theaterplatz, der von der 2 Semperoper dominiert wird. In der 3 Schinkelwache auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes sind die Besucherzentren der Semperoper und der Staatlichen Kunstsammlungen untergebracht; hier können Sie Karten für eine Aufführung erwerben und sich danach eine Stärkung im Café Schinkelwache genehmigen. Besichtigen Sie anschließend die barocke 4 Hofkirche mit Silbermannorgel und Permoserkanzel.

Gleich nebenan steht das 5 Residenzschloss. Für einen Blick über die Stadt empfiehlt sich die Aussichtsplattform des Hausmannsturms. Sie konnten kein passendes Zeitticket für das  Historische Grüne Gewölbe ergattern? Macht nichts! Schlendern Sie mit einem Hausticket durch das nicht weniger eindrucksvolle Neue Grüne Gewölbe, die Türckische Cammer und den Riesensaal. Verlassen Sie das Schloss durch das Löwentor, und biegen Sie nach links in die Schlossstaße ein. Werfen Sie beim Durchqueren des Georgentors einen Blick in den 6 Stallhof, einen von Säulen begrenzten ehemaligen Turnierplatz.

Biegen Sie nun nach rechts in die Augustusstraße mit dem 7 Fürstenzug ein. Auf dem über 100 m langen Wandfries sind fast alle Herrscher des Hauses Wettin abgebildet. Die Töpferstraße führt Sie weiter zur 8 Frauenkirche. Lassen Sie sich die Besichtigung des wiederauferstandenen Gotteshauses nicht entgehen. Wer den Hausmannsturm ausgelassen hat, kann zudem die Kuppel der Kirche erklimmen. Kehren Sie nach einer Runde über den noch unvollendeten Neumarkt in das östlich der Kirche gelegene 9 Grand Café & Restaurant im Coselpalais ein. Im Porzellanzimmer wird die Torte auf echtem „Meissener” serviert.

Rechts ums Coselpalais herum geht’s dann zum Georg-Treu-Platz. Hier, zwischen Kunstakademie und Albertinum, dem Museum für die Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart, liegt der Eingang zur 10 Festung Dresden. Ab 2019 ist hier nach Schließung und Umbau die neue Ausstellung „Feste. Dramen. Katastrophen. So nah wie nie.“ zu sehen. Wenn die Festung noch geschlossen ist, lohnt stattdessen ein Besuch des Albertinums gleich nebenan.

Steigen Sie nun die Treppe hinauf zur 11 Brühlschen Terrasse. Am östlichen Ende, direkt vor Ihnen, liegt ein kleiner Park, der „Brühlsche Garten”. Wandeln Sie entlang der Brüstung über der Elbe der Abendsonne entgegen – mit Blick auf die Neustadt und die Raddampfer. Vorbei geht’s an der Hochschule für Bildende Künste, dem Lipsiusbau (Staatl. Kunstsammlungen/​Kunsthalle), der Sekundogenitur (Restaurants des Hotels Hilton) und dem Ständehaus. Wenige Meter weiter erreichen Sie die Treppenanlage zum Schlossplatz. Gehen Sie zwischen Hofkirche und Residenzschloss hindurch und die Sophienstraße weiter bis zur Staßenbahnhaltestelle am 12 Postplatz. Sie nehmen die Linie 11 und fahren 13 Stationen in Richtung Bühlau. Von der Haltestelle „Elbschlösser” sind es nur ein paar Meter zum Parkeingang am 13 Lingnerschloss. Hier, am Elbhang, lassen Sie den Tag im Restaurant Lingnerterrassen (im Sommer auch im Biergarten) bei toller Aussicht ausklingen.

 

Elbaufwärts: Von der City zum Blauen Wunder

Bei diesem Spaziergang entlang des Elberadwegs kommen Sie dem Lebensgefühl der Stadt vielleicht am nächsten. Erst rechts, dann links der Elbe laufen Sie bis zu Dresdens berühmtester Brücke, dem  „Blauen Wunder“, vorbei an Villen und Schlössern und mitten durch die Elbwiesen.
 

START:

Augustusbrücke

ZIEL:

Demnitz Elbegarten

Strecke:

8,5 km

Kosten:

Straßenbahn Einzelticket 2,30 Euro, Schwebebahn Berg- und Talfahrt 5 Euro

Achtung:

Schwebebahn im Sommer bis 20, April–Okt. bis 18 Uhr, letzter Zugang zur Aussichtsplattform auf der Bergstation 45 Min. vor der letzten Fahrt; zurück ins Stadtzentrum: zu Fuß über das Blaue Wunder, dann ab Schillerplatz mit der Straßenbahn 12 in die Altstadt bzw. mit der Straßenbahn 6 in die Neustadt


Starten Sie flussaufwärts am Neustädter Brückenkopf der 1 Augustusbrücke. Von den 2 Treppen unterhalb des Finanzministeriums bietet sich der beste Blick auf das Altstadtpanorama am anderen Ufer. Hinter der Carolabrücke passieren Sie die Sächsische Staatskanzlei. Wenige Schritte weiter zieht der bronzene 3 Bogenschütze von Ernst Moritz Geyger die Blicke auf sich. Nach der Unterquerung der Albertbrücke steigt der Weg ein paar Meter an. Links liegt hier der zum Verweilen einladende 4 Rosengarten mit seiner Blütenpracht. Weiter geht’s über die Mündung des Flüsschens Prießnitz und vorbei an der Elbfähre zur Johannstadt. Der Uferweg trägt nun den Namen Körnerweg. Durch viel Grün hindurch kann man herrschaftliche Stadtvillen erspähen. Voraus spannt sich die 5 Waldschlösschenbrücke über den Fluss, deren Bau das Dresdner Elbtal den Welterbestatus gekostet hat. So umstritten das Bauwerk ist, so reizvoll ist die Aussicht, die sich nun beim Überqueren der Brücke bietet – elbabwärts aufs Stadtzentrum, elbaufwärts auf den Loschwitzer Elbhang.

Die Treppe am Ende des Brückenbogens hinunter geht’s zum linkselbischen Teil des Elberadwegs und auf diesem weiter stadtauswärts. Der Weg durchquert die 6 Elbwiesen, die hier über 300 m breit sind. Auf einer Bank kann man den Blick auf die drei Elbschlösser am Hang gegenüber genießen. Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss, Schloss Eckberg. Flussaufwärts schließen sich Dinglingers Weinberg, einst Sommerwohnsitz des Hofgoldschmieds Johann Melchior Dinglinger, sowie das Villenviertel Weißer Hirsch an. Beim Weitergehen kommt die als 7 Blaues Wunder bekannte Loschwitzer Elbbrücke in Sichtweite. Wechseln Sie auf ihr erneut die Elbseite. Steigen Sie dazu gleich hinterm Restaurant Villa Marie, direkt vor der Brücke, die Treppe hinauf.

Überqueren Sie den verkehrsreichen Körnerplatz stadtauswärts hinein in die Pillnitzer Landstraße. Wenige Meter weiter sehen sie auf der linken Straßenseite die erhöht am Hang stehende 8 Loschwitzer Kirche von George Bähr. Schauen Sie, ob das barocke Kleinod geöffnet ist. Gleich links daneben befindet sich der Eingang zur 9 Schwebebahn. Die 1901 eingeweihte Bergbahn bringt Sie in 5 Min. hinauf nach Oberloschwitz. Oben angelangt, können Sie sich in der 10 Bergstation Schwebebahn eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Bergbahnen ansehen. Zur Aussichtsplattform (großartiger Rundumblick!) auf dem Turm des Maschinenhauses gelangen Sie mit einem gläsernen Aufzug. Anschließend geht’s wieder ins Tal. Am Ausgang der Station wenden Sie sich nach rechts und biegen dann links in die 11 Friedrich-Wieck-Straße des alten Loschwitzer Dorfkerns ein. Eine paar Stufen führen zu einem halben Dutzend etwas tiefer liegenden Fachwerkhäusern, die heute Kunstgewerbeläden beherbergen. Danach weitet sich die Straße zu einem kleinen Platz. Nr. 6 ist das 12 Buch- und Kulturhaus (www.kulturhaus-loschwitz.de) – vielleicht findet später noch eine Lesung oder ein Chansonabend statt. Die Ausstellungen können Sie sich bei freiem Eintritt anschauen. In Nr. 10, dem Friedrich-Wieck-Haus (heute ein Wohnhaus), lebte der Vater von Clara Schumann und Schwiegervater von Robert Schumann.

Folgen Sie ab hier der Straße weiter, bummeln Sie hinunter zum Elbufer, und beschließen Sie den Tag im 13 Demnitz Elbegarten (www.elbegarten-dresden.de | €) unter freiem Himmel bei Kesselgulasch oder Thüringer Bratwurst und mit dem unvergesslichen Blick auf die Elbe, die Raddampfer und das Blaue Wunder.

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Bildnachweis:

Semperoper - mauritius images / imageBROKER / Thomas Robbin

Brühlsche Terrasse - mauritius images / blickwinkel / Olaf Protze

Zwinger - mauritius images / Michael Abid

Großer Garten - mauritius images / Ernst Wrba