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Krankengymnastik in Berching
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Worin unterscheiden sich Physio und Krankengymnastik?
Mit Physio ist die Physiotherapie gemeint. Krankengymnastik ist ein Teilbereich davon, gegenwärtig auch der meist praktizierte. Wenn von Physiotherapie oder Physio die Rede ist, meint man damit in den meisten Fällen die Krankengymnastik. Zur Physiotherapie gehört aber beispielsweise auch die Physikalische Therapie, bei der oft Kälte- oder Wärmeanwendungen eingesetzt werden.
Warum ist Krankengymnastik wichtig?
Krankengymnastik fördert das Wiedererlernen zentraler Bewegungsabläufe, verbessert die Beweglichkeit und stärkt die Muskulatur gezielt, um Schmerzen vorzubeugen und die Beweglichkeit wiederherzustellen. Grundsätzlich können das auch andere sportliche Übungen leisten. Zusätzlich zur sportlichen Betätigung gehört zur Krankengymnastik auch eine detaillierte Betreuung durch ausgebildete Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen. Bei eingeschränkter Beweglichkeit oder Schmerzen ist sie deshalb meistens die erste Wahl.
Was kosten 45 Minuten Krankengymnastik in Berching?
Die Kosten für Physiotherapie sind von der Art der Behandlung und der Dauer abhängig. Klassische Krankengymnastik kostet für eine Behandlungseinheit von 15 bis 25 Minuten rund 27 Euro. Von diesen Kosten übernimmt die Krankenkasse 90 Prozent. Rund 2,70 Euro pro Einheit müssen also selbst getragen werden. Rechnet man den Betrag auf eine Stunde hoch, so müssen etwa 8 Euro zugezahlt werden. Pro Rezept müssen außerdem einmalig zehn Euro Gebühr bezahlt werden. Für besondere Behandlungsmethoden wie Geräte-Krankengymnastik muss mit höheren Gebühren gerechnet werden.
Bei wem beantrage ich Krankengymnastik?
Meistens führt der Weg zur Krankengymnastik über ein Rezept. Haben Sie Beschwerden, kann Ihr Arzt Krankengymnastik verordnen. Sie müssen die Behandlung dann nicht bei der Krankenkasse beantragen, sondern erhalten sie auf Rezept. Bei einigen präventiven Anwendungen wie Rückenschulen müssen Sie zunächst bei der Krankenkasse klären, ob diese die Kosten übernimmt. Informationen dazu finden Sie oft auch auf den Internetseiten Ihrer Versicherung.
Warum treten Schmerzen nach der Krankengymnastik auf?
Schmerzen nach der ersten Krankengymnastik sind nicht selten. Wie auch beim "normalen" Sport ist Muskelkater oft eine Begleiterscheinung, besonders wenn Sie sonst wenig Sport machen. Außerdem wurde der trainierte Teil des Körpers meist lange geschont und muss sich jetzt erst wieder an die Bewegung gewöhnen. Typischerweise lassen diese Beschwerden in weiteren Sitzungen nach. Trotzdem ist es wichtig, die Schmerzen ernst zu nehmen und darüber mit Ihrer Physiotherapeutin oder Ihrem Physiotherapeuten zu sprechen.
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