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Krankengymnastik in Burscheid
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Sind Reha-Sport und Krankengymnastik das Gleiche?
Reha-Sport soll die Fitness erhöhen. Dagegen befasst sich Krankengymnastik gezielt mit einzelnen Körperteilen oder -regionen. Daneben gibt es auch rechtliche Unterschiede. Krankengymnastik darf nur von ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Reha-Sport darf dagegen jeder anbieten. Nur wenn die Leistung mit der Krankenkasse abgerechnet werden soll, gibt es besondere Anforderungen. Dann ist eine B-Lizenz Rehabilitationssport notwendig. Diese kann durch einen mehrwöchigen Kurs erworben werden.
Was ist Krankengymnastik?
Mit Krankengymnastik wird versucht, die Flexibilität des Körpers durch Übungen zurückzugewinnen und Schmerzen zu bekämpfen. Das kann durch aktive oder passive Übungen erreicht werden. Bei aktiven Übungen sind Sie als Patient gefordert, es entspricht am ehesten dem, was man gemeinhin mit "Gymnastik" meint. Bei passiven Übungen übernimmt der Therapeut das Ausführen der Bewegungen.
Wie lange habe ich Schmerzen nach der Krankengymnastik?
Schmerzen nach der ersten Krankengymnastik sind nicht selten. Wie auch beim "normalen" Sport ist Muskelkater oft eine Begleiterscheinung, besonders wenn Sie sonst wenig Sport machen. Zudem war der behandelte Bereich oft längere Zeit nicht belastet, weil er schmerzte oder nicht beweglich war. Jetzt muss er sich erst wieder an die Bewegung gewöhnen. In den meisten Fällen schwächen sich diese Beschwerden in nachfolgenden Sitzungen ab, und der Muskelkater wird weniger. Trotzdem ist es wichtig, die Schmerzen ernst zu nehmen und darüber mit Ihrer Physiotherapeutin oder Ihrem Physiotherapeuten zu sprechen.
Bezahlt meine Krankenkasse in Burscheid die Kosten für Krankengymnastik bei Rückenschmerzen?
Wird die Krankengymnastik vom Arzt verschrieben, zahlt die Krankenkasse 90 Prozent der Kosten. Die übrigen 10 Prozent plus eine Einmalgebühr von 10 Euro müssen Sie selbst tragen. Rückenschulen können bei vielen Krankenkassen aber auch ohne Rezept in Anspruch genommen werden. Allerdings gelten dann abweichende Regeln. Die Details erfahren Sie direkt von Ihrem Versicherungsträger.
Wie sinnvoll ist Krankengymnastik bei Rückenschmerzen?
Auch in ländlichen und kleinstädtischen Gebieten wie Burscheid leidet nach einer Studie der AOK rund jeder Dritte an Rückenschmerzen. Haben Sie ein Rezept vom Arzt, übernimmt die Krankenkasse 90 Prozent der Gebühren. Die verbleibenden 10 Prozent plus eine Gebühr von 10 Euro müssen Sie selbst tragen. Aber auch ohne Rezept übernehmen viele Krankenkassen einen Großteil der Gebühren für eine Rückenschule, oft 80 bis 100 Prozent. Genaue Auskunft kann darüber aber nur die Krankenkasse geben.
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