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Krankengymnastik in Mönkeberg
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Wie viel kostet eine Einheit Krankengymnastik in Mönkeberg?
Eine Einheit Krankengymnastik dauert rund 15 bis 25 Minuten und wird mit rund 27 Euro in Rechnung gestellt. Von diesem Betrag zahlt die Krankenkasse 90 Prozent. Der Eigenanteil für einmal Krankengymnastik liegt also bei etwa 2,70 Euro. Ein Rezept für Krankengymnastik enthält oft 6 Einheiten, also beträgt die Zuzahlung etwa 16 Euro. Hinzu kommen einmalige 10 Euro Rezeptgebühr, sodass am Ende rund 26 Euro Kosten anfallen. Wer sich diesen Betrag nicht leisten kann, kann sich unter bestimmten Umständen von der Zuzahlung befreien lassen.
Was ist der Unterschied zwischen Krankengymnastik und Physio?
Physio ist die Kurzform für Physiotherapie. Krankengymnastik ist Teil davon, im Augenblick auch der am häufigsten verwendete. Wer von Physio oder Physiotherapie spricht, meint damit meistens die Krankengymnastik. Zur Physiotherapie gehört aber unter anderem auch die Physikalische Therapie, bei der oft Kälte- oder Wärmeanwendungen eingesetzt werden.
Ab welchem Alter kann man Krankengymnastik verschrieben bekommen?
Krankengymnastik können alle bekommen, die es benötigen, unabhängig vom Alter. Der Arzt bestimmt, ob die Behandlung notwendig ist. Verschiedene Einrichtungen richten ihr Angebot gezielt an eine kinder- und jugendliche Zielgruppe. Welche das in Mönkeberg sind, sehen Sie hier auf dastelefonbuch.de.
Bei wem beantrage ich Krankengymnastik?
Meistens führt der Weg zur Krankengymnastik über ein Rezept. Haben Sie konkrete Beschwerden, kann Ihr Arzt Krankengymnastik verschreiben. Sie müssen die Behandlung dann nicht bei der Krankenkasse beantragen, sondern erhalten sie auf Rezept. Bei manchen präventiven Anwendungen wie Rückenschulen muss man zunächst bei der Krankenkasse klären, ob diese die Kosten übernimmt. Informationen dazu finden Sie oft auch auf den Internetseiten Ihrer Versicherung.
Mit welchen Übungen arbeitet die Krankengymnastik?
Ziel der Krankengymnastik ist, die Beweglichkeit durch gezielte Übungen zurückzuerlangen und Schmerz zu lindern. Dazu gehören sowohl Dehn- und Bewegungsübungen, bei denen die Patientin oder der Patient mitwirkt, als auch passive Anwendungen, bei denen der Physiotherapeut oder die Physiotherapeutin etwa die Muskeln dehnt.
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