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Krankengymnastik in Oberkrämer
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Was unterscheidet einen Krankengymnasten von einem Physiotherapeuten?
Beide Begriffe meinen das Gleiche. Denn die Krankengymnastik ist ein Teilbereich der Physiotherapie. Eine eigene Ausbildung nur für Krankengymnastik gibt es nicht, wer Krankengymnastik lernen will, muss Physiotherapie lernen oder studieren. Bis 1994 war Krankengymnast die offiziell verwendete Bezeichnung für Physiotherapeuten, heute wird der Begriff nicht mehr offiziell verwendet.
Mit welcher Häufigkeit sollte man Krankengymnastik machen?
In der Regel werden ein bis zwei Einheiten pro Woche abgehalten. In Krankenhäusern oder während einer Rehabilitationsmaßnahme kann die Frequenz auch höher sein. Bei einer Krankengymnastik auf Rezept werden meistens zunächst sechs Behandlungen verordnet. Besteht das Problem weiter, kann der Arzt ein Rezept mit weiteren sechs Anwendungen ausstellen.
Können auch Jugendliche Krankengymnastik in Anspruch nehmen?
Egal in welchem Alter, jeder kann Krankengymnastik bekommen, wenn er es benötigt. Der behandelnde Arzt entscheidet, ob eine Therapie wichtig ist. Einige Praxen sind speziell auf die Bedürfnisse von jüngeren Patienten ausgerichtet sind. Adressen finden Sie hier auf dastelefonbuch.de.
Wie lange habe ich Schmerzen nach der Krankengymnastik?
Schmerzen nach der ersten Krankengymnastik können vorkommen. Wie auch beim "normalen" Sport ist Muskelkater oft eine Begleiterscheinung, vor allem wenn Sie sonst wenig Sport machen. Zum anderen wurde die betroffene Körperpartie zumeist längere Zeit nicht beansprucht und muss sich wieder an die reguläre Betätigung gewöhnen. Normalerweise vermindern sich diese Beschwerden bei den nächsten Sitzungen. Dennoch ist es wichtig, Schmerzen mit der Physiotherapeutin oder dem Physiotherapeuten zu besprechen.
Was kosten 20 Minuten Krankengymnastik in Oberkrämer?
Die Kosten für Physiotherapie liegen bei der klassischen Krankengymnastik bei rund 27 Euro für 15 bis 25 Minuten. Von diesen Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung 90 Prozent. Rund 2,70 Euro pro Einheit müssen also selbst getragen werden. Pro Stunde, also für rund drei Einheiten, müssen Versicherte etwa 8 Euro zuzahlen. Hinzu kommen pro Rezept einmalig zehn Euro Rezeptgebühr. Besondere Behandlungsmethoden wie Geräte-Krankengymnastik sind teurer.
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